Ausrufezeichen nach dem Bundesligaabstieg
Die Tränen sind vertrocknet, der Mund ist abgewischt und das Lächeln zurückgekehrt. Unsere Skater Benny Diener, André Richter, Sebastian Haupt, Jan Felber und Andy Beyer haben gut einen Monat nach dem bitteren Abstieg aus der Bundesliga eine starke Reaktion zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft in Magdeburg gezeigt und mit Platz 3 ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Im ehrwürdigen Saal des Maritim Hotels konnte der amtierende Sachsenmeister von Beginn an überzeugen und rangierte bereits nach der ersten Serie auf Platz 4 von 73 gestarteten Mannschaften. Im Verlauf des Turniers zeigte unsere Vertretung dann konstant gute Nerven und behielt immer die Schlagdistanz zu den Toplätzen. In der finalen Serie 6 gelang unserem Team durch eine hervorragende 4800er Serie der Sprung von Platz 10 aufs Siegertreppchen, sodass die Bronze-Medaille bereits zum zweiten Mal nach 2023 die stolze Brust unserer Spieler zieren konnte.
„Ich bin natürlich sehr froh, dass wir nach dem Abstieg jetzt ein solch gutes Ergebnis einfahren und damit ein Stück Selbstvertrauen zurückgewinnen konnten. Das tut allen im Verein gut und ist ein bisschen Balsam für die Skatspielerseele“, lobt unser Vereinspräsident John Stopfkuchen das tolle Resultat.
Insgesamt ist es bereits die fünfte Podiumsplatzierung der Vier Wenzel Flöha/Erdmannsdorf bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft: Neben den Meistertiteln 2013 und 2017 stehen Platz 2 und 3 im Jahr 2023 und nun erneut Platz 3 2025 in den Annalen der Clubchronik.
Weiter so, Jungs und Mädels 😊.

Die Drittplatzierten von links nach rechts: André Richter, Andy Beyer, Benjamin Diener, Jan Felber, Sebastian Haupt